Rente mit 63 ab 2026: Nur noch diese 2 Altersrentenarten
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Die „Rente mit 63“ ist für zahlreiche Bürger in Deutschland ein erstrebenswertes Ziel. Doch ab 2026 wird der Renteneintritt mit genau 63 Jahren zum richtigen Sonderfall.
Gesetzmäßige Erneuerungen bewirken, dass lediglich noch 2 sehr spezielle Altersrentenarten einen Rentenbeginn mit 63 Jahren tatsächlich ermöglichen. Alle zwei lediglich mit zum Teil ergeblichen Abschlägen. Wer heutzutage beabsichtigt, verfrüht in Rente zu gehen, sollte sich mit diesen Gegensätzen eingehend vertraut machen.
Rente mit 63 ab 2026: Allein diese 2 Gruppen können noch mit 63 gehen. Diese 2 Altersrenten erlauben 2026 noch den Rentenstart mit 63.
Altersrente für schwerbehinderte Personen
Diese Rentenart ermöglicht ebenfalls ab 2026 den Renteneintritt mit 63 – sofern eine beglaubigte Schwerbehinderung besteht.
Bedingungen:
- Grad der Behinderung (GdB) wenigstens 50
- 35 Jahre Wartezeit in der gesetzlichen Rentenversicherung
- Rentenstart mit 63 lediglich mit Abschlägen– dann 7,2%
Gut zu wissen:
- Der Abschlag liegt bei 0,3 % monatlich vor der entscheidenden Altersgrenze
- der höchste Abschlag steht bei 10,8% in dieser Altersrentenart
- bei Renteneintritt mit 63 für Schwerbehinderte sind das dannb bis 7,2 % lebenslang
Altersrente für langjährig Versicherte- Rente mit 63
Auch diese Rentenart ermöglicht zukünftig einen Rentenbeginn mit 63 – ohne besondere Behandlung, jedoch mit höchsten Abschlägen.
Bedingungen:
- Wenigstens 420 Kalendermonate (= 35 Versicherungsjahre)
- alle rentenrechtlichen Zeiten sind eingerechnet
- Kein Schwerbehindertenausweis notwendig
- Rentenstart ab ehestens 63 lediglich mit Abschlägen
Auswirkung:
- Der Abschlag beläuft sich bei Renteneintritt mit 63 ab 2026 bis zu 13,8 % lebenslang – einer der kostspieligsten Mgöglichkeiten in die Frühverrentung.
Wieso die Altersrente für besonders langjährig Versicherte hier nicht gemeint ist
Die gebräuchliche Rente ohne Abschläge für ausgesprochen langjährig Versicherte (45 Jahre) wird in diesem Artikel absichtlich nicht behandelt:
Der Anlass:
- Ein Rentenstart mit 63 ist bei dieser Rentenart schon seit langer Zeit nicht mehr erlaubt.
- Die Altersgrenze wurde stufenweise erhöht und landet ab 2026 bei mehr als 64 Jahren (je nach Geburtsdatum)
Kurz und bündig:
- Mit 63 in Rente gehen ist mit 45 Versicherungsjahren einfach nicht mehr zulässig.
Tabelle: Überblick- Die zwei Rentenwege mit 63 ab 2026

- Tatsachen in der Übersicht zur Rente mit 63 ab 2026
- Lediglich 2 Altersrenten ermöglichen noch den Rentenstart mit 63
- Abschläge bestehen unverändert ein Leben lang
- Die „Rente mit 63 ohne Abschläge“ ist schließlich begraben.
Rente mit 63 ab 2026: Nur diese zwei Gruppen können noch mit 63 gehen – mit Überblick: Ergebnis
Die Rente mit 63 ist ab 2026 keine Norm, vielmehr eine Ausnahme für einige wenige. Wer diesen Weg beabsichtigt, muss beachtenen: Abschlagsfrei läuft hir gar nichts mehr.
Ob 35 Versicherungsjahre oder Schwerbehinderung – der verfrühte Renteneintritt ist machbar, doch kostspielig. Eine exakte Bewertung der individuellen Grund-Voraussetzungen ist aktuell bedeutender als jemals zuvor.
Mit Material rentenbescheid24.de/11.01.2026













