Strompreise im Februar bis April 2026 um 15 Prozent billiger

Strompreise im Februar bis April 2026 um 15 Prozent billiger

Die seit Jahresanfang andauerde Richtung fallender Strompreise für Haushalte in Deutschland geht weiter. Für Februar bis April 2026 haben lokale Grundversorger 101 Preisreduzierungen um im Mittel 15 Prozent angemeldet.

Ein Haushalt mit 3 Mitgliedern und einem jährlichen Strombedarf von 4.000 kWh muss somit für Strom im Mittel 279 Euro weniger bezahlen. Alles in allem werden fast 3,4 Millionen Haushalte in Zukunft billigere Preise für Strom bezahlen. Das hat die neue Anayse eines Online-Vergleichsportals* gezeigt.

stromvergleich
Werbung*

Geringere Preise im Großhandel und Netzgebühren haben sinkende Preise zur Folge

Zur Jahreswende haben schon fast 50 Prozent der insgesamt 780 Strom-Grundversorger in Deutschland die Preise für Strom im Mittel um 9 Prozent verringert. In den nächsten Monaten kommen jetzt 101 zusätzliche Preisreduzierungen hinzu.

Die Verringerungen der Strompreise sind machbar, weil die Stromnetzabgaben wegen der Bundeszuwendungen in Milliardenhöhe zur Jahreswende um knapp 16 Prozent gefallen sind. Obendrauf kommen noch geringere Großhandelspreise für 2026 und der ziemlich hohe Preisstand, auf dem sich zahlreiche der nun fallenden Stromangebote vorher bewegt haben„, informiert Thorsten Storck, Energie-Spezialist des Vergleichsportals.

Billiger Strom: Strom mit Prämie sichern und Geld sparen

Im Jahresvergleich geht der mittlere Preis in der Grundversorgung um 8 Prozent zurück

Während ein Haushalt mit 3 Teilnehmern und einem Strombedarf von 4.000 kWh jährlich noch im Vorjahr im landesweiten Mittelwert knapp 1.764 Euro entrichtete, sind es gegenwärtig fast 1.631 Euro. Folglich ein Minus von knapp 8 Prozent.

Gleichwohl steht der Preisstand in der Strom-Grundversorgung mit einem mittleren Stunden-Preis von rund 41 Cent (brutto einschl.Grundpreis) erheblich höher als bei weiteren Stromangeboten.

Im billigsten Tarif der örtlichen Stromanbieter werden derzeit im Landesmittel fast 32 Cent je kWh (einschl. Bonus) gefordert. Die billigsten Angebote der nicht regionalen Anbieter stehen im landesweiten Mittelwert bei knapp 24 Cent je kWh (einschl. Bonus).

Weil zahlreiche Stromtarife selbst nach der Preisverringerung kostspieliger als notwendig ausfallen, sollten Haushalte alle für sie erreichbaren Tarife im Blick haben und wenn sinnvoll den Strom-Anbieter austauschen*.”, erklärt der Energieexperte beim Vergleichsportal.

Mehthoden
Für die Preisangleichungen hat das Vergleichsportal die zugänglichen erkennbaren Strompreise* für Altkunden der 780 regionalen Strom-Grundversorger in Deutschland bewertet. Gemäß dem letzten Monitoringbericht der Bundesnetzagentur stecken noch fast 25 Prozent der Haushalte in der teuren Strom-Grundversorgung.

Teure Grundversorgung: Wechsel kann Hunderte Euro sparen

Mit Material www.verivox.de/presse/16.02.2026

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert