Heizen und Strom für 37 Euro mit THG-Quote – Wärmepumpe – Solarstrom
Lediglich 37 Euro monatlich für Heizen und Strom. Eine Familie erklärt, wie sich Ausgaben für Energie mit einem geplanten Verfahren erheblich reduzieren lassen und informiert, welche Methoden zu diesem Erfolg geführt haben.
Eine Familie aus Hannover hat ihre Heiz- und Stromausgaben auf lediglich 37 Euro pro Monat verringert – trotz der Nutzung von 2 E-Autos und der Beheizung eines gemütlichen Passivhauses.
Derartige Ersparnisse wurden durch eine geschickte Verknüpfung von Photovoltaikanlage*, Wärmepumpe* sowie einer ausgezeichneten Haus-Isolierung machbar.
Viktor, der Hausbesitzer, informiert in einem YouTube-Video (Kanal: Felix Goldbach), wie dieses außergewöhnliche Resultat erreicht werden konnte.
Energieeffizienz durch THG-Quote, Wärmepumpe und Solarstrom: So reduziert die Familie ihre Ausgaben
Im Video erklärt Viktor, dass seine Familie nicht allein eine Wärmepumpe zur Beheizung des Hauses einsetzt, vielmehr ebenso 2 E-Autos verwendet, die komplett selbst hergestellten Strom aus der Photovoltaikanlage* bewirtschaftet werden.
„Die Wärmepumpe bringt gleichbleibend die erforderliche Wärme, während die Solaranlage* den größten Teil des Strombedarfs übernimmt, und das alles für den Haushalt und für 2 E-Autos“, so Viktor.
Des Weiteren bewirkt die ausgezeichnete Isolierung des Passivhauses, dass der Wärmebedarf fürs Heizen niedrig gehalten wird. Das hat eine enorme Verringerung des kompletten Energiebedarfs zur Folge und erhöht die Effizienz des vollständigen Systems.
2025 erzeugte die PV-Anlage insgesamt 17.463 kWh. Hiervon wurden 7.627 kWh für den Eigenverbrauch verwendet, während 4.609 kWh wurde dem Netz entnommen. Der überflüssige Strom, alles in allem fast 10.000 kWh, wurde ins Netz geleitet. Dafür bekommt die Familie eine Einspeisevergütung vergütet.
Ergänzend dazu gewinnt Viktor durch die Treibhausemissionen-Reduktionsquote (THG-Quote), die eine Rückerstattung von rund 67 Euro pro Monat erlaubt. Diese Verknüpfung aus THG-Quote und Einspeisung hat die Stromausgaben pro Monat auf nur 37 Euro reduziert.
Viktor bezahlte fast 55.000 Euro für die erforderliche Technologie, hierunter eine Wärmepumpe*(6,2 kW), eine PV-Anlage, einen Stromspeicher (12-kWh) und eine Lüftungsanlage.
„Die Wärmepumpe ist perfekt ausgelegt, und der Speicher sichert den Eigenverbrauch“, so Viktor. Die Solaranlage sichert den größten Teil des Stromverbrauchs, wenn erforderlich, wird ebenso Strom* aus dem Netz bezogen – aber lediglich in Kleinstmengen.
In der Schlussbetrachtung verbleiben somit lediglich 37 Euro an Ausgaben für Heizung und Strom.
Mit Material www.chip.de/news/haushalt-garten/18.02.2026











